Wir schützen Sie vor Fehlbesetzungen.

Nicht mit mehr Lebensläufen. Mit einem Blick dafür, wer ein Mensch wirklich ist.

Executive Search für inhabergeführte und mittelständische Schweizer Unternehmen. Für Geschäftsleitungs- und Schlüsselpositionen, bei denen ein Fehlgriff wehtut.

Gregor R. Bruhin

Unternehmer · Headhunter · Kantonsrat · Offizier

Vier Jahre in Folge ausgezeichnet.

Meine Executive-Search-Boutique Matthias Döll GmbH wird von der Handelszeitung und PME in Kooperation mit Statista seit 2023 durchgehend als «Beste Personaldienstleister» ausgezeichnet. Eine Auszeichnung, auf die wir stolz sind. Denn von rund 7500 Search Firmen in der Schweiz erreichen nur rund 350 diese Auszeichnung.

Das Problem

Ein Konzern verkraftet eine Fehlbesetzung. Sie nicht.

Der Lebenslauf stimmte. Die Referenzen stimmten. Das Interview war überzeugend.

Nach sieben Monaten stimmt nichts mehr.

Zwei gute Leute haben gekündigt. Die Kunden merken es. Und weil Sie keinen Ersatz in der Hinterhand haben, machen Sie den Job faktisch selbst, zusätzlich zu Ihrem eigenen.

In einem Konzern verschwindet so ein Fehler in der Matrix. In einem Unternehmen mit 120 Leuten sehen und spüren ihn alle.

Das Bittere daran: Es lag nicht an der Kompetenz dieser Person. Es lag daran, dass niemand gesehen hat, wie diese Person tickt. Und dass Sie zu wenig klar waren, was Sie wirklich brauchen.

Meine Erkenntnis

Die Wahrnehmungslücke.

Jeder Mensch hat ein Bild von sich. Und ein Verhalten, das er tatsächlich zeigt. Diese beiden Dimensionen decken sich nie ganz. Dazwischen gibt es eine Lücke und in dieser Lücke entstehen Fehlbesetzungen.

Der Lebenslauf beschreibt den linken Kreis. Ihr Unternehmen bezahlt für den rechten Kreis.

Meine Arbeit beginnt genau hier. Ich vermesse beide Kreise und zwar beim Kandidaten und bei Ihnen. Anschliessend sage ich Ihnen, wie gross die Lücke ist, bevor sie Geld kostet.

Kundenstimmen

Was Menschen sagen,
die mit mir gearbeitet haben.

«Was ich an Gregor schätze, ist seine Direktheit: Er spricht Herausforderungen und Engpässe klar an, sodass man sofort weiss, woran man ist. Das macht die Zusammenarbeit schnell und sie wird umgesetzt.»

Frédéric Mathier
Unternehmer & Verhandlungsexperte

«Gregor spricht auch heikle Themen mit einer Klarheit und Sachlichkeit an, die selten ist – immer verbunden mit echtem Feingefühl. Diese Kombination aus Direktheit und Empathie schätze ich sehr.»

Christina Annen

Partnerin, Vellows

«Gregor verbindet fundiertes HR-Wissen mit einer Haltung, die inspiriert – konkrete Impulse für Führungskräfte und KMU statt Theorie. Fachtiefe und Persönlichkeit glaubwürdig vereint.»

Adrian Lang

Gründer und Initiator, Business Schmiede

Warum ich das sehe

Im Gespräch zeigt sich, wer jemand sein möchte.

Im Alltag zeigt sich die wahre Persönlichkeit.

Meine Erfahrungen mit Menschen aus vier unterschiedlichen Welten machen es möglich, dass ich Persönlichkeiten aus verschiedenen Blickwinkeln einordnen kann und damit Talente und Handlungsfeldern freilege.

01 — ARMEE

Führung unter Druck

Major. Management Trainer am Kommando Führung und Kommunikation der Schweizer Armee.

Militärische Führung heisst, unter Zeitdruck und mit unvollständigen Informationen zu entscheiden und dabei Menschen zu führen, nicht zu verwalten. Hier sieht man schnell, wer wirklich führt und wer nur den Titel trägt. Nachdem ich meinen militärischen Weg bei der Infanterie durchlaufen habe, bilde ich heute als Major und Management Trainer zivile Führungskräfte in militärischer Krisenführung aus.

Druck erfindet keinen Charakter. Er legt ihn frei.

02 — HR

Von ganz unten bis in die Geschäftsleitung

Vom HR-Assistenten zum Personalleiter und GL-Mitglied eines börsenkotierten Unternehmens.

Ich habe eingestellt, befördert, restrukturiert, entlassen. Ich habe gesehen, welche Einstellungsentscheide nach drei Jahren noch trugen und welche nicht. Und ich habe gesehen, warum.

Der Fit zur Aufgabe ist die halbe Miete. Der Fit zur Führungskultur ist die andere.

03 — POLITIK

Führung ohne Weisungsbefugnis

Kantonsrat Zug. Mitglied der engeren Staatswirtschaftskommission.

Mehrheiten organisieren, wo niemand muss. Menschen einschätzen, deren Interessen nicht auf dem Tisch liegen.

Was jemand sagt, ist selten das, was er will. Wer nur zuhört, versteht die Hälfte.

04 — UNTERNEHMERTUM

Die andere Seite des Tisches

Inhaber zweier Unternehmen.

Risiko tragen. Löhne zahlen, an denen Familien hängen. Entscheidungen treffen, die niemand abnimmt.

Wer nie selbst geblutet hat, unterschätzt, was eine Fehlbesetzung mit einem Unternehmer macht.

Diese vier Perspektiven zusammen ergeben etwas, das man nicht ausbilden kann: ein kalibriertes Auge für Menschen.

Die Abgrenzung

Ein Algorithmus liest Lebensläufe.
Er liest keine Menschen.

Screening-Tools werden besser. Datenbanken werden grösser. KI schreibt inzwischen bessere Stelleninserate als die meisten HR-Abteilungen. Nichts davon ist ein Problem für mich. Im Gegenteil.

Denn all diese Werkzeuge lösen dasselbe Problem: Sie finden Kandidaten.

Kandidaten zu finden war noch nie das Problem. Das Problem ist zu erkennen, wer von ihnen in Ihrem Unternehmen, unter Ihrer Führung, in Ihrer Kultur tatsächlich liefert und zwar dann, wenn es eng wird.

Ein Modell liest den linken Kreis. Den rechten sieht nur, wer genug Erfahrung mit Menschen hat, um die Muster zu kennen.

Die Alternativen

Die grossen Search-Firmen sind nicht schlecht. Sie sind nur nicht für Sie gebaut.

Gregor R. Bruhin

Die internationalen Boutiquen arbeiten für Konzerne. Ihre Prozesse, ihre Honorare und ihr Interesse sind darauf ausgelegt. Dort verkauft Ihnen der Partner das Mandat und bearbeiten tut es ein Junior, den Sie im Pitch nie gesehen haben.

Die klassischen Vermittler am anderen Ende schicken Ihnen innerhalb von 48 Stunden zwölf Profile aus einer Datenbank. Schnell, günstig, austauschbar. Sie kennen weder Ihr Unternehmen noch die Menschen, die sie Ihnen schicken.

Bei mir ist es umgekehrt. Ich habe ein Team, das mich unterstützt: Research, Marktkartierung, Koordination. Aber die Einschätzung eines Menschen nehme ich selbst vor.

Wie ich arbeite

Ich suche nicht zuerst Kandidaten. Ich suche zuerst die Wahrheit.

Ich verstehe, was Sie wirklich brauchen.

Bevor eine einzige Person angesprochen wird, verstehe ich Ihr Unternehmen. Ihre Führungskultur. Ihre Rolle darin. Den Konflikt, den niemand ausspricht. Die Erwartung, die nicht im Anforderungsprofil steht.

Häufigste Erkenntnis der Kunden in dieser Phase: Das Profil, mit dem Sie zu mir gekommen sind, ist nicht das Profil, das Sie brauchen.

Mein Team sucht gezielt, nicht breit.

Kein Massenversand. Keine Datenbank-Rundmail. Systematische Marktkartierung und direkte, diskrete Ansprache der Menschen, die passen könnten. Auch derer, die gar nicht suchen. Gerade derer, die gar nicht suchen.

Ich lerne die Person persönlich kennen.

Nicht ein Interview. Mehrere Begegnungen in unterschiedlichen Situationen, unbequeme Fragen, Themen, die nicht im Drehbuch stehen. Ich will sehen, wo jemand ausweicht, wo jemand überzeichnet, wo jemand sich selbst etwas vormacht.

Ich sage Ihnen, was Sie nicht hören wollen.

Wenn der Wunschkandidat nicht passt, sage ich es. Wenn die Position, wie Sie sie zugeschnitten haben, von niemandem ausgefüllt werden kann, sage ich das auch. Und wenn das eigentliche Hindernis nicht der künftige Stelleninhaber ist, sondern die Art, wie Sie führen, dann sage ich Ihnen auch das.

Sie bezahlen nicht für Bestätigung. Sie bezahlen für Klarheit.

Ich mache nicht alles selbst. Aber das Entscheidende.

Ein Suchmandat sind viele Stunden Arbeit. Research, Marktkartierung, Erstkontakt, Koordination und Nachverfolgung übernimmt mein Team, deshalb bin ich schnell. Was ich nicht abgebe: das Briefing bei Ihnen im Haus, jedes einzelne Kandidatengespräch und die Einschätzung, wer dieser Mensch tatsächlich ist.

Sie bekommen nicht jede meiner Stunden. Aber jede meiner Einschätzungen.

Ich habe als «der Typ, der Arbeitsverträge kopiert» angefangen. HR-Assistent. Ganz unten.

Der Beweis

Ich habe das nicht studiert.
Ich habe es gemacht.

In jungen Jahren an der Fusion dreier Personalfürsorgestiftungen bei Johnson & Johnson mitgewirkt. Mit 27 Personalleiter. Mit 29 Mitglied der Geschäftsleitung eines börsenkotierten Schweizer Unternehmens.

Als Personalleiter bin ich in jeden der 125 Shops gegangen. Habe mit den Verkäufern gesprochen. Eine Woche lang selbst verkauft. Erst dann habe ich eine HR-Strategie geschrieben.

Weil man Menschen nicht vom Schreibtisch aus versteht.

Über 1’000 Interviews geführt. Mehr als 100 Stellen besetzt. Fehler gemacht und mit Menschen Lösungen erarbeitet.

Heute bin ich HR-Stratege, Unternehmer und Keynote-Speaker.

Woran ich glaube

Fünf Sätze. Keine Leitbildprosa.

Klarheit.

Ich sage, was ich sehe. Auch wenn es unbequem ist. Klarheit und Respekt sind kein Widerspruch: Höflichkeit ohne Substanz schon.

Leistung

Nicht Anwesenheit. Nicht Aufwand. Ergebnisse.

Geschwindigkeit.

Lieber 80 % heute als 100 % nie. Eine unbesetzte Schlüsselposition kostet jeden Monat Geld.

Zuverlässigkeit.

Wenn ich etwas zusage, halte ich es. Derselbe Standard, den ich von Kandidaten verlange.

Menschen.

Am Ende geht es immer um Menschen. Wie bringt man sie an den Ort, wo sie ihr Bestes geben? Das ist die einzige Frage, die zählt.

Passt das?

Für wen ich arbeite und für wen nicht.

Für Sie, wenn:

Sie ein inhabergeführtes oder mittelständisches Unternehmen führen. Ungefähr 50 bis 500 Mitarbeitende. Sie besetzen eine Geschäftsleitungs- oder Schlüsselposition oder regeln eine Nachfolge. Und Sie wissen: Wenn das schiefgeht, merkt es das ganze Unternehmen.

Nicht für Sie, wenn:

  • Sie «schnell mal jemanden suchen» wollen.
  • Sie drei Personalberater parallel laufen lassen und hoffen, dass einer trifft.
  • Sie eine Bestätigung suchen und keine Meinung.

Ein Fehlgriff auf einer Schlüsselposition kostet Sie ein Vielfaches meines Honorars. Das ist keine Verkaufsformel. Das ist einfache Mathematik.

Nächster Schritt

Der einzige Weg herauszufinden, ob es passt: reden.

Ein Erstgespräch. Dreissig Minuten. Sie beschreiben die Position. Ich sage Ihnen, was ich sehe, auch wenn das heisst, dass Sie mich nicht brauchen.

Die Vorabklärung übernimmt mein Team. Das Erstgespräch führe ich persönlich und melde mich innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.

Ich führe eine begrenzte Zahl an Mandaten gleichzeitig. Wer eine Schlüsselposition besetzt, will keinen Berater, der nebenher zwölf andere bedient.

Ausserdem

Ich halte Keynotes zu Führung und HR für Unternehmen, Verbände und Konferenzen. Und ich berate Verwaltungsräte und Geschäftsführer in Fragen von Führungsstruktur und Nachfolge.

Beides entsteht aus derselben Arbeit. Beides ist nicht mein Kerngeschäft. Wenn es Sie interessiert: schreiben Sie mir.